Über mich

1962 geboren im Schwarzwald, Mutter zweier Töchter und Großmutter einer Enkelin.

„Denise malt gern und sie liebt Tiere.“ Dieser Satz stand im Zeugnis der ersten Klasse Grundschule und ist bis heute gültig.

Zur Kunst kam ich durch Eltern und meine Omi, die Künstlerin war und mich früh zum Zeichnen brachte. Sie war ein Multitalent und hatte an der Münchner Kunstakademie studiert.

Zunächst studierte ich Diplombiologie, kam dann zur Bildhauerei und lernte viel bei Gustav Meier, Atelierhaus München. Die ersten Ausstellungen folgten.

Parallel beschäftigte ich mich immer auch mit schönem Design. Daraus wurde ein Beruf, den ich zwanzig Jahre lang ausübte. Mit der Ausbildung zur Kunsttherapeutin kam ich zur Malerei.

Warum ich Tiere male?

Meine Tierliebe beschränkte sich zunächst auf die üblichen Haustiere. 2012, aufgrund einiger neuer Kontakte und Begegnungen begriff ich allerdings, dass kein Unterschied besteht zwischen einem Hund, einem Schwein oder einem Kalb. Dass ein Hühnerküken genauso süß ist, wie ein kleiner Spatz. Ich beschloss, vegan zu werden.

Die Zustände in der Tiernutzungsindustrie waren und sind schockierend.

Meine Kreativität in den Dienst der Tiere zu stellen, Tieren, die im Dunkeln bleiben, ein Gesicht zu geben, ihr Wesen zu zeigen, wurde und bleibt meine Intention.

Ihre Schönheit, aber auch ihr Leiden ist Gegenstand meiner Bilder.

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